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Osteopathie in Ingolstadt, spezialisiert auf Frauen.

WUSSTEN SIE, DASS

zur Zyklusmitte die Bänder und Sehnen

einer Frau lockerer und dehnbarer sind?

Dies können wir in der Frauenosteopathie nutzen.

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HP
Lynn Mayer

Herzlich willkommen!

Es freut mich, Sie in meiner Praxis begrüßen zu dürfen.

Ich bin Heilpraktikerin und

Osteopathin in Ingolstadt.

Mein Spezialgebiet liegt in der  Osteopathie und im spezifischen

Wissen über den weiblichen Körper.

  • Osteopathie

  • Frauenheilkunde

  • Pflanzenheilkunde

  • medizinische Ultraschalldiagnostik

      Abdomen (Klinikum Regensburg)

  • Reiki

  • RYT200 Yogalehrerin

  • Bewegungstherapie

 Meine Aus- und Weiterbildungen
 

Meine Leistungen

Es ist an der Zeit, dem weiblichen Körper in der Medizin den Raum zu verleihen, der ihm gebührt.

Osteopathie im Wald

Osteopathie im Wald

Berührungen unter dem Blätterdach:
Wir erlernen manuelle Techniken für dich selbst und andere.
Und das Beste: wir wenden sie direkt an -
auf Massageliegen im Wald!

Vorankündigung
Neue Workshop-Termine

 

-Osteopathie im Wald-

Berührungen unter dem Blätterdach:
Wir erlernen manuelle Techniken und wenden sie direkt an - auf Massageliegen im Wald!

"Stärke die Verbindung zu deinem eigenen Körper!"

  • Was ist Frauenosteopathie?
    Es ist Osteopathie, spezialisiert auf Frauen. Zahlreiche Studien können mittlerweile die Nachteile der modernen Medizin für Frauen unterstreichen. Zu selten werden demnach Unterschiede zum weiblichen Stoffwechsel- und Hormonhaushalt aufgezeigt. So wird die Rolle von Östrogen und anderen weiblichen Geschlechtshormonen in Medikamentennebenwirkungen und Krankheitsgeschehen im klinischen Alltag häufig vernachlässigt. Gerade ältere Studien wurden hauptsächlich an Männern durchgeführt - Dabei bietet gerade die weibliche Anatomie und das Hormonsystem wichtige Behandlungsansätze: Zyklusbedingt unterscheidet sich so zum Beispiel die Mobilität von Bändern und Muskeln im weibliche Körper, je nach Zyklusphase, in der sie sich befindet. Dies kann und sollte auch therapeutisch genutzt werden. Frauenosteopathie bedeutet die osteopathische Behandlung des ganzen weiblichen Menschen, unter Berücksichtigung aller Aspekte ihres Körpers, Zyklus und Emotionen. ​ Die Frauenosteopathie kann neue Blickwinkel für chronische Erkrankungen, Schmerzen und Rückenbeschwerden eröffnen. Auch zusätzliche Unterstützung bei hormonellen Dysbalancen, unerfülltem Kinderwunsch, in der Schwangerschaft, Menopause oder bei PMS ist in diesem Rahmen möglich. Vor allem stressbedingte Syndrome des weiblichen Uro-/Genitaltrakt werden innerhalb der Frauenosteopathie neu beleuchtet.
  • Ist Osteopathie das Richtige für mich?
    Osteopathie ist die manuelle Therapie des gesamten Menschen. Wir arbeiten händisch an Mobilisierung und Durchblutung von Gewebe und Organen, lösen Anspannugen in Muskeln und Faszien und suchen nach der Ursache von Fehlstellungen, Bandscheibenvorfällen und Schmerzen. Vielen Beschwerden kann damit auf den Grund gegangen werden, insebsondere über die Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte. Wenn Ihnen eine ganzheitliche Sichtweise auf Ihren Körper wichtig ist, dann kann Osteopathie eine gute Behandlungsform darstellen. Wichtig ist es immer ehrlich zu beurteilen wie eine Behandlung auf Ihren Körper gewirkt hat und dann über den Therapieverlauf zu entscheiden.
  • Wie lange dauert eine Behandlung?
    Eine osteopathische Behandlung in meiner Praxis dauert 50 Minuten. Ich bin während der Öffnungszeiten auch darüber hinaus für Sie da, wenn sich Fragen zu Ihrer Diagnose oder dem Behandlungsverlauf ergeben.
  • Wie viele Behandlungen werden nötig sein?
    Das ist schwierig zu beurteilen, denn wir alle sind individuell. Wichtig ist, dass wir in unserem Aufnahmegespräch Ihr Behandlungsziel objektiv beurteilen und planen. Wenn Sie meine Unterstüzung nicht mehr oder nur noch zur Prophylaxe oder Begleitung benötigen, ist unser gemeinsames Ziel erreicht!
  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die osteopathische Behandlung?
    Ob die Krankenkasse Ihre osteopathische Behandlung übernimmt hängt von Ihrer Krankenkasse, Ihren Zusatztarifen und Ihrer Krankengeschichte ab. Teilweise übernehmen mittlerweile auch gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Behandlungen. Beachten Sie, dass es für einige Krankenkassen notwendig sein kann, ein Rezept vom Arzt erstellen zu lassen.
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